Smarte Sensorik

Wie smarte Sensorik für Freude an der Bewegung sorgt

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Digital Motion“ erarbeitet die Digital Elektronik GmbH gemeinsam mit Forschungsinstituten und anderen Partnerunternehmen – wie zum Beispiel Adidas oder Atomic – smarte Lauf- und Ski-Ausrüstung. 

Worum geht es bei dem Projekt?

Das Salzburger Forschungsteam entwickelt ein System, um Bewegungsabläufe zu analysieren. Das Ziel des Forschungsprojekts Digital Motion ist es, mehr qualitative, statt quantitative Daten zum Sport zu bekommen.
„Ich kann schon jetzt erfassen, wie hoch mein Puls war und wie viele Höhenmeter ich zurückgelegt habe. Aber was nützt das, wenn ich nicht weiß, wie gut ich die Bewegung ausgeführt habe?“ erklärt Johannes Auer den Ansatzpunkt der qualitativen Daten. Der Beitrag von Digital Elektronik besteht in der Entwicklung der richtigen Hardware. Im Mittelunkt dabei: die smarte Sensorik. Alle Sensoren sammeln gleichzeitig Informationen. So wird zum Beispiel 1000 Mal pro Sekunde die Muskelspannung abgefragt. Die Schwierigkeit dabei ist die Echtzeitübertragung großer Datenmengen.

Spaß am Laufen dank smarter Sensorik

Digital Elektronik stellt die Daten und die Technologie. Diese werden mit der Beschreibung der idealen Bewegung zusammengeführt. Das Ziel ist es, dass Sportler weniger schnell ermüden und die Verletzungsgefahr minimiert wird. Dies wird durch die richtig ausgeführte Bewegung erreicht.

Visualisierung der Sensorik: einem technischen Skelett werden die Bewegungen der Testperson übertragen.

Über Digital Motion

Digital Motion ist ein Projekt, das von Salzburg Research koordiniert wird. Mit dabei sind neben Digital Elektronik zum Beispiel Adidas, Atomic, die Universität Salzburg und der Sportuhrenhersteller Suunto. Die Laufzeit erstreckt sich auf viereinhalb Jahre, Start war im Oktober 2018. Sportartikelhersteller wie Atomic und Adidas nutzen die Technologie für ihre Produkte: Adidas entwickelt einen Sport-BH, der Schweiß, Muskelspannung, Herzfrequenz und Herzratenvariabilität misst. Atomic möchte die Technologie in seinen Labs nutzen.

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